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DER UNTERGANG DES ALACH WINIKS

Der Roman skizziert die Menschen und Städte der Post-klassischen Periode der Maya (600-900 n. Chr.) auf der Halbinsel Yukatans, in der die Großstädten Uxmal, Ek Balam, Cobhá und Chichen Itza heraus ragen. Zu dieser Zeit beginnt das Stadium der Dekadenz und des Verschwindens der Maya-Städten. Ihre Kosmovision hatte sie davor gewarnt aber sie hörten es nicht da das Leben denen zu bequem geworden war das in Laufe von Jahrtausend sich herausbildete. Sie hatten der Natur mehrmals geziemt und vergaßen ihre Gesetze. Die Liebe Beziehung zwischen Ix Ixchel, Mitgliedern der Dynastien der Städten Uxmal und Ek Balam entwickelt sich in diesem dunklen Jahren der Geschichte.

Beim Geburt von Balam Kej –Jaguar Venado – stirb seine Mutter und eine Frau wird als Ersatzmutter gewählt, welche ein kleines Kind namens Batz Koj  - Mono Puma – hatte der genauso alt wie Balam Kej war, beide wachsen zusammen und werden unzertrennlich sein. Batz Koj ist ein kleines und schwaches Kind als Balam Kej aber er ist ein  äußerst Loyaler Freund und Untertan.

Vierzig Tage nach dem Geburt von Balam Kej, der unheimlicher Priester  Ahau Waáy - Herr der Dunkelheit -, ordnet am Tag des Äquinoktiums eine Wahrsagungszeremonie an, um die Zukunft der Stadt Uxmal voraus zu sehen. Die Vision ist schreckend und daraus werden einige Maßnahmen unternommen. Beim Staatsbesuch von Ek Balam, Balam Kej konfrontiert seine erste Lebensgefahr wegen der hübsche Ix Ixchel Cheel. Der Krieg bricht zwischen Chichen Itza und Uxmal und es geht auf Leben und Tod. Balam Kej und Ix Ixchel können mit dem Leben davon kommen dank der Loyalität von Batz Koj und Nikté Há.

Die Leser werden mit Kreativität in die Naturräume sowie in das soziale Leben dieses Volkes versetzt, um den Untergang des Wahrhaften Menschen –Alach Winic – besser verstehen zu können.
128 Seiten, Format DIN A4 und Schriftgroesse 12 Punkte, Sprache: Spanisch

IX WAK CHANIL, Die Kriegs-Königin

Die Hauptfigur in diesem Roman ist Ix Wak Chanil – “Sechs Himmel“ – die in der Mayastadt „Dos Pilas“ im Jahr 664 n. Chr. geboren wurde.

Sie übernahm die Macht in “El Naranjo” im Jahr 682 n. Chr. und starb 741 n. Chr. Das zentrale Thema des Romans ist das Leben und der Kampf der ersten Kriegs-Königin in einer Zeit der patriarchalen Herrschaft. Sie wird Königin während des andauernden Konflikts zwischen den Großmächten Tikal im Süden und Calakmul im Norden. Ihr Vater Balaj Chan Kawil, ein Vasall Calakmuls, schickte seine Tochter nach El Naranjo, um die Stadt fester in das Bündnis gegen Tikal zu binden. Doch die Tatsache, daß sie in „Dos Pilas“ geboren wurde und eine Frau war, erschwert ihr die Machtübernahme und die Verständigung mit anderen Königen der Region. Sie setzt eine kluge, politische Führung und Diplomatie ein, um andere Kasten der Region zu überzeugen, einen  erbarmungslosen Krieg gegen Tikal  einzuleiten. Im Jahr 693 begann „Sechs Himmel“ das Maya-Tiefland mit einer beispiellosen Serie von Kriegen zu überziehen. Der Anfang vom Ende der Maya hatte ein konkretes Datum: es ist der 29. Januar 695 n.Chr. Sie entführte ein Mitglied der Kaste von Tikal aus der Stadt Ucanal und brachte ihn nach El Naranjo. 

Der Krieg zersprengt die Mayareiche von Tikal, Calakmul und El Naranjo. Sechs Himmel starb nur begleitet von ihr nahestehenden Personen im Jahre 741 n.Chr.  Trotz alledem hinterließ sie die größten Bauten in El Naranjo, was die anderen Dynastien nicht geschafft haben und bewies, daß Frauen auch Königinnen und Kriegerinnen sein können. Die Bindung von Ix Wak Chanil mit Ek Balam ein leitende Krieger von Calakmul hat eine besondere Rolle in der Kriegsentwicklung und Festigung der Macht in El Naranjo geführt. Wie eine Frau gelungen ist die Macht zu sichern in einen von Männern bestimmenden Gesellschaftordung geschieht dank ihre strategisches Denken und Handeln. Doch am Anfang der postklassischen Zeit wird sie zusammen mit anderen Mächten in Maya raum verschwinden und die einst großen Städte werden vom Dschungel verschlungen.

248 Seiten, Format DIN A-4, Schriftgroesse 12 Punkte, Sprache: Spanisch

DIE GESICHTSLOSEN MENSCHEN

Dieser Roman entstand nach den Erzählungen von Indianern, die aus ihren Naturregionen aus verschiedenen Bundesländern Mexicos vertrieben wurden und  in den Dschungel von Chiapas emigrieren mußten. Der „Lakandonen Dschungel“ war einst ein sehr großes und reiches Naturgebiet. Die Bauern des Romans leben heute unter anderem in der Region „Marques de Comillas“, ein Teil des „Lakandonen Dschungels“,  im Bundesland Chiapas. Camilo, die Hauptfigur des Romans, befaßt sich mit den schweren Lebensbedingungen der Bauern, ihrer  Ausbeutung sowie den  Machenschaften von Politikern, Militär und Polizei gegen diese Landbevölkerung. Alle diese Bauern aus verschiedenen Bundesländern Mexikos trafen sich nach verschiedenen Migrationswellen und analysierten miteinander ihre menschlich unwürdige Lage und es gelang ihnen nach vielen Jahren eine politisch organisierte Antwort zu formulieren, die an die Machthaber  Mexikos gerichtet worden war. Ausbeutung, Diskriminierung, Raub ihres Grund und Bodens war und ist eine durchgehende Erfahrung von allen. Es mischte sich diese Erfahrung mit dem von aus Guatemala kommenden Flüchtlingen, die während der Regierung von General Rios Mont blutig und gnadenlos verfolgt wurden. Camilo ist ein Regionalplaner, der sich für diese Menschen einsetzt. Er möchte nicht die mißliche Lage der Bauern ausnutzen, um sie zu ideologisieren, sondern vielmehr durch methodische Arbeit den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis zu vermitteln, um aus ihren eigenen Analysen und Beschlüssen  das Handeln zu begreifen und  einzusetzen.

Kurzer Roman mit 83 Seiten, Format DIN A4 Schriftgroesse 12, Sprache: Spanisch

KAINA

Dieser Roman erzählt von der Region des Orinocoflusses in Venezuela. Er beschreibt das Leben und den Glauben der Waraos, einer Indianergruppe, die sich vor 9000 Jahren v. Chr. hier niederließen sowie deren Beziehungen mit  den venezolanischen Mischlingen, die dort zeitweilig leben. Es ist ein Liebesroman, in der die Hauptfiguren ein Mädchen, namens Kaina ist, deren Eltern in dieser Gegend Zuflucht suchen, um die Polizei zu entkommen. Der Schamane der Region am Orinoco erlaubt den Eltern von Kaina einen Pfahlbau zu errichten, um dort zu leben. Als Komplement zu ihr, ist ein Mann, dessen Eltern, eine venezolanische Frau aus den Bergen und ein Hollaender sind. Der Vater von Vincent kam als Kapitän mit dem ersten Dampfschiff aus Holland nach Venezuela. Die Eltern von Vincent lernen sich durch merkwürdige Umstände kennen. Die Mutter ist aber diejenige, die einen großen Einfluß auf Vincents Persönlichkeit hat. Er liebt das Malen und Schreiben, was durch sie angeregt wurde.

Vincent und Kaina sowie alle anderen Beteiligten der Geschichte sind auf der Suche nach einem Platz, wo sie  Seelenruhe und Liebe finden können. Die Natur meldet sich zu Wort und alles gerät durcheinander.
82  Seiten, Format DIN A4, Schriftgröße  12 Punkte.

DER MORD IN DER GROSSEN VILLA

Es ist eine erfundene Geschichte teilweise mit Wahrhaftiges geschehen in den politischen Zuständen der 50er Jahre Guatemalas. Der Roman spielt sich in den Monate die vor der Invasion der USA-Regierung organisiert und  finanziert von Privatkonzerne, die als Hintermännern die demokratische Regierung Arbenz zum Rücktritt erzwangen.

Der Krimi Effekt des Romans liegt bei der Ermordung einer Kaffeplantage Besitzer. Es wird Miguel Angel als Detektiv von der Schwester des ermordeten aufgesucht und arrangiert. Sie glaubt nicht an die Ergebnisse der Justizbehörden daß die Mörder zwei Indios waren und kein weiterer Hintermann gab. Da sind aber noch Fragen bei der Untersuchung offengeblieben und Julieta möchte diese mit einem Detektiv die Wahrheit heraus finden. Tatsächlich sind mehrere Hintermänner dahinter von denen Julieta überhaupt keine Ahnung hat welche Ausmaße der Mord ihres Bruders hatte. Sein kleine Neffe war der einzige Zeuge von dem Mordtat aber er verliert das Sprechen durch den Schock des grausame Tod seiner Mutter und Hinterließ physische Störung die zehn Jahre nach der Prozeß andauern. Nach der Umstürzt des Präsidenten muß sie und der Detektiv das Land verlassen und als exilierte in verschiedene Ländern wohnten. Nach der Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen  die Guerillas und der Armee, kommen der Junge, Julieta und Miguel Angel zurück nach Guatemala, um am Ort un Stelle die Geschichte einen Ende su setzen in dem sie alle drei zusammen damit  sich auseinander setzen.

140 Seiten, Format DIN A4, Schriftgröße 12 Pixel, Sprache: Spanisch

STURM AUF DEM IMATACA

Die Naturreserve der Dschungel des Imatacas  – eine Region mit einer Fläche großer als Holland- gehört das Bundesland Bolivar in Venezuela an. Eine Region, die immer wieder als Ausbeutungsobjekt der internationalen Konzernen angesehen wurde und wird. Es ist ein sehr reiches Naturgebiet wo hunderte von Blumenarten, sowie, Tiere und Mineralien. Schon seit der Entdeckung der Mündung des Orinocoflusses, wurde diese von dem Spanier als der Eingang zu dem „El Dorado“ –die Region des Goldes-  bezeichnet.

In der Geschichte Lateinamerikas haben mehrmals die Gierige der Gross-Konzernen die Reichtümer auszuplündern, egal aus welche Länder kamen und es immer wieder im Laufe der Jahren erneut versuchten. Im Roman die Interessegruppen sind, zwei Gross Konzernen und deren hartnäckigen Geschäftsführer in der Hauptsitzt, meistens im Land wo der Vorstand der Konzern die Geschäfte führen. Zwei in Ort Delegierten der Konzernen erhalten politische Unterstützung, um besser mit der Regierunsstellen zu sprechen und handeln. Weiterhin ist der Gruppe die das einheimische Bourgeoise und private Kapital vertreten und die Interessen der Politiker in der Regierung profitieren.
Auf der anderen Seite stehen Gruppen von einheimischen Professionelle die die wahren Interessen des Landes vertreten und sind natürliche Verbündete der Indio Gruppen die der direkte Wiederstand gegen die Erdöl-und Goldgesellschaften leisten.

Simon Maica ist ein Indio Warao, William Duncan, der englische Vertreter einer englischen Goldkonzern, Karaima Rojas eine im letzten Semester studierende Journalistin, Mitte zwanzig um ihr Diplom zu erhalten. Sie wird als Übersetzerin der Verhandlungen zwischen Duncan und der Minister, aber auch als Begleiterin von William Duncan seitens des  Energie und Metall und Energie Ministeriums eingestellt.

Die Verhandlungen und alle Beteiligten werden eng seitens der Geheimagenturen von der Regierung und von dem nordamerikanischen Konzern beschattet. Der amerikanische Direktor des Konzerns entscheidet einen harten Kurs gegen die Konkurrenz und Wiedersprecher der Ausbeutung von Erdöl, ein harten Kurs die nur durch einen unerwarteten politischen Geschehen  alles unterbricht.

178 Seiten, Format DIN A4 Schriftgröße 12 Punkte, Sprache: Spanisch

DER KAVALLIER DES KRIEGES

Es ist die Geschichte von Antonio José de Sucre, der Nachfolger von einer Familie aus Europa kommend, die als eine Traditionsfamilie in der Militärgeschichte eingegangen ist. Sucre wird nach der Zerschlagung der spanischen Militärkräfte als der Mariscal – Feldmarschall- von Ayacucho gefeiert, der den endgültigen Sieg für die Republikaner erringt und damit die Unabhängigkeit Gross-Kolumbiens sichert.

Die militärischen Erhebungen der Menschen in den amerikanischen Kontinent werden heute als Beispiel um das erstreben der Menschen zur Freiheit dargelegt. Diese Unabhängigkeitsbewegung besaß einen Kontinentalen Charakter, die nicht nur für die dort ansässigen Menschen anging sonder auch die Menschen in Europa.
Diese Bewegung berührt auch die Intelektuellen, Forschern, Wissenschaftlern in Europa um gegen den gemeinsamen Gegner: die Adligen und Großgrundbesitzer mit ihren sowohl ideologisch als auch militärisch Anstiftern bekämpfen. Ganz besonders wird die katholische, apostolische und römische als ideologischer Gegner gesehen.

Die Freimauern waren die Denker die diesen Unabhängigkeitskrieg, nicht nur ideologisch unterstützten sondern nahmen selbst daran teil. In diesem Szenarium erschienen die verschiedene Anführer in diverse Ländern: In den Vereinigten Staaten, in Mexiko in Mittelamerika bis hin zur weiten Territorien Südamerikas. Aber wie es in der Geschichte immer wieder festgestellt wird, es gelingt diese Unabhängigkeit Bewegungen nicht vollständig eine Nation aufzubauen da die verschiedene persönlichen Interessen der Anführer und deren soziale Gruppen nicht zulassen. Die Teilnahme der Urbevölkerung in einige Ländern, wie Guatemala wurde abgegrenzt, und es wurde nur die Teilnahme von der Criollos , in die Führerschaft  –Caudillismo-  zugelassen da diese die Interessen der Wohlhabende Familien vertraten, die bis heute erkennbar sind.

Antonio José de Sucre ist der Anführer der nie unsichtbar in der Geschichte der Unabhängigkeit in Amerika bleiben wird. Die Biographien dieser außergewöhnliche Mensch beinhalten seine militärische Wirken aber keineswegs geben das  humane, und ethische Profil von Antonio José de Sucre wieder. Woher dieser außergewöhnlichen Mensch die Kräfte einholt um alles gegeben hat um Venezuela freizukämpfen, ist der Zweck dieser Roman und dazu der Autor bedient sich ihre Vorstellungskraft um uns diese Geschichte vorzustellen. Sucre wurde in eine Falle gelockt, die in Berruecos am 4. Juni stattfand, Falle die seine Feinde innerhalb der Anführer der Befreiungsbewegung ausgeheckt wurde. Damit sind die Träume Simon Bolivars und Antonio José de Sucre zerstört.

137 Seiten, Format DIN A4, Schriftgröße 12 Punkte, Sprache: Spanisch

DIE GARDE DES TZOLKIN

Der Tzolkin ist der heilige Kalender der Mayas womit nicht nur die Naturereignisse, sondern die soziale Ereignisse festgehalten werden. Mit dem Name des Energie Tages wurden die Mayamenschen getauft welche gleichzeitig mit ihrer Schutzgeist –Nawales - in Verbindung steht. Im Gegensatz die Taufnamen der Indio nach der Eroberung waren und sind Namen die aus der gregorianischen Kalender stammen und die Spanier haben die Indios das Recht auf einen eigene Name in ihrer Sprache und Kultur entnommen. Don Diego de Carbajal ist der gesandte Inquisitor der Kirche und der spanische Krone für die Provinzen Mittelamerikas. Mit ihm gehen Don Miguel de Amézquita, Jesuitenpater aus einem spanischen Landarbeiterfamilie stammend, und Doña Elena Cabarrús, Tochter einer spanischen  Nobelfamilie an Bord. Die Familie von Elena steht nahe an ihr Bankrott und daher ihr Vater beschließt sie einem spanischen Eroberer verspricht, welche keine Adelstitel besitzt zum Heirat. Damit werden beide Familien profitieren: die eine wird aus der dunkel Zukunftswolken der Armut heraus kommen und der Eroberer Kolonialherr Don Juan de Chávez kann in der stand der Adel kommen und damit gelingt ihm mehr Besitztümer mit  der Genehmigung der spanische Krone.

Im kleinen Indio Dorf „Villa de Indios Santiago Apostel“ lebt Juan N´oj, der anführende Leiter der Tzolkingarde im Kolonialreich Guatemalas ist. Er ist ein angesehener Maya Priester der sein Mayavolk gegen die Spaniern wiederstand leistet. Er Verteidigt ihre  Kosmovision gegen das dogmatische Glauben der Kirche und erklärt den Jesuiterpater daß sie keine Satansanbeter sind vielmehr das sie keine Götter im Sinne der katholischen Kirche haben, sondern heilige Energien. Diese Machenschaften führen zu einer Aufstand der Maya in der ehemalige Hauptstadt der Kolonialherren Santiago de Guatemala. Jeder muß sich entscheiden zu welche Seite ihr Tun und handeln gehört.

234 Seiten in Format DIN A4, Schriftgröße 12 Punkte, Sprache: Spanisch

DER MUTANT

Die neuen Kenntnisse zur Ausbeutung der Naturressoursen sowie auch die Art und Weise der Einflusse in der Entdeckung und Nutzung des Atomenergie und die  Gewinnung von Nuklearstoffe für industrielle Zwecke verbleit die Erde und die Menschheit weniger Schanzen zum überleben. Das neue Erscheinen von Viren und neue Krankheitserreger aber auch die Veränderungen der Insekten sowie Säugetieren verdankt man diesen vom Mensch verursachten genetischen Wandlung. Das Verschwinden alte und neu erscheinende Exemplare in der Pflanzen, Tier oder überhaupt in der Naturwelt kann man die Ausbeutung der Erde durch gefährliche Methoden die der Umwelt verändern. Der Roman leitet den Lesern an ein teilweise wahrhaftiges Geschehen in Guatemala in der die genetische Veränderung entfacht. Es behandelt die Ausbeutung von den uralten gebiete der Regenwälder wo die reichen Vorkommen an Gold, Mineralien und Vegetarische Ressourcen seitens der internationalen Groß-Konzernen und die dortige Korrupte Regierung die Zerstörung der Umwelt möglich machen. Die starke Veränderung der Umwelt führt unausweichlich zum Tode der lebenden Tiere bzw. zu einer Starke Veränderung der Tierskala. Der Meteorit der vor 65 Millionen Jahre in Chicxulub, in der Halbinsel Yukatan herab fiel, hat die ganze Tierwelt verändert: es verschwanden die Dinosaurier und kamen die Saugetier hervor. Seit dem langsam über Jahrzehnte und Jahrtausende wird die Natur zur Veränderungen gezwungen wo heute der Auslöser  liegt bei der Menschenhand.

Ein wissenschaftlicher Gruppe aus Guatemala, verstärkt durch Manuela Falcón, eine  venezolanische Frau die ein Doktorarbeit über die Veränderung der Tierwelt in der Dschungel vom Fluß Orinoco und Caroni studiert hat und neue Erkenntnisse sowie ihre Doktortitel gewann, wird in Guatemala eingestellt. Sie studierte  die ganz besonders weit und nicht erschlossene Steinwand von Auyantepui und gewann internationaler Ansehen Biologie. In der kleine Stadt Santa Elena in Petén wird das ruhige geschehen der Einheimische durch die gefundene Leiche eines Bauern gestört. Von den Leichen wurden nur Teile des Körpers gefunden und vermutet man dahinter einen Mord durch die Drogen Mörder. Der Polizeichef dieser Region denkt daß einen neuen Krieg zwischen den Drogengruppen ausgebrochen ist und erneut ihre Drogenflugplätze verteidigen wollen. Als Ausbeutungsobjekt wird nicht nur die Laguna del Tigre seitens der Großunternehmern  sonder auch die Interessen der mexikanischen Drogenhandel vorhanden, heutzutage gemischt  mit Regierungsstellen. Es werden in der Region weitere Leichenreste von Menschen und Kühen gefunden welche keine Erklärung nötig gefördert wird. Die dort arbeitende amerikanische und deutsche Archäologen und Anthropologen erfordern die Lösung dieser Mordrätsel und so wird ein komplettes Team von Forscher aufgestellt, wo auch die Drugs Enforcement Agency –DEA- heimlich teilnimmt. Der mexikanische Drogenkartell ist durch einen Gesandten vertreten der sich in der Suche nach der Ermordung des Sohnes der guatemaltekischen Drogenchef in der Stadt Sayaxché mischt. Der unheimliche Mord wird durch die mühsame Arbeit der Forschergruppe geklärt.

101 Seiten, Format DIN A4  Schriftgröße 12 Punkte, Sprache: Spanisch

HASS IM BLUT

Ein fiktives Roman die die Konflikte zwischen Eroberer und Italic Untertanen beschreibt, angefangen von der Auseinandersetzung der katholische Glaube und der Maya Kosmovision. Aus diesem Konflikt geht der Haß zwischen Indianer und Spaniern hervor. Auf  eine Seite ist der ausgebeutete Indio, der auch diskriminiert in ihre intimste Selbstwertgefühl wird und der andere ist der hochmütige Spanier die die Maya geradezu wie Tiere ansieht und behandelt.

Beim Geburt zweier Kinder, José Castaño y Molina aus spanischer Wiege und Julian Kamé in tiefe Armut zur Welt kommt, beide aber  an den Tag 7 Kamé (Tag der Todes) geboren werden und sind unter diese düstere Zeichen für das Leben gekennzeichnet. Es geschehen unzählige Morde, sowohl bei spanischen Frauen und Mädchen als bei Indianern. Für die Untersuchung des Mordes wird einem Polizeiangestellten der mexikanischen Kolonialmacht nach Guatemala geschickt. Er stellt einige merkwürdige Merkmale die die Leichen aufweisen und kurz vor dem Unabhängigkeitstag deckt der Mörder auf.

250  Seiten, DIN A4, Schriftgröße 12 Punkte, Sprache: Spanisch
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